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Einzelwettfahren in Murgenthal 2017

Die Sissler Jugend überzeugt traditionell zum Saisonauftakt – Sieg in der Kat. 1, Platz 3. in Kat.2!

Während die Sissler Jungfahrer sich einmal mehr von ihrer besten Seite zu profilieren wussten, scheitern die aktiven der Kat. C und D am Kräftezerrenden Parcours! 

 

 

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Die Sissler Jugend überzeugt traditionell zum Saisonauftakt – Sieg in der Kat. 1, Platz 3. in Kat.2!

Während die Sissler Jungfahrer sich einmal mehr von ihrer besten Seite zu profilieren wussten, scheitern die aktiven der Kat. C und D am Kräftezerrenden Parcours!

Als sich am Samstag Morgen um 7.00 in der Früh 22 Pontoniere plus eine handvoll Anhang zur Abfahrt in Richtung Murgenthal aufmachten, war die Vorfreude auf den ersten Ernstkampf der Saison gross. Wie schlugen die bisherigen Trainingseinheiten an? Wo liegen die stärken, aber auch die schwächen? Wie steht man im Vergleich zu den Mitkontrahenten – nicht nur aus dem eigenen Verein – da und wo gilt es, die Schrauben noch anzuziehen? Dieser erste Gradmesser sollte über all dies Aufschluss gegeben.
Doch als erster Fixpunkt stand nach 45 – minütiger Anreise und der Besichtigung des Parcours zunächst die Übungserklärung durch einen Offiziellen an. Tücken des Parcours, aber auch Tipps und Tricks wurden aufgezeigt. Auf spezielles Augenmerk verwies im Anschluss auch Fahrchef Raphael Bischof, welcher die Umfahrung eines markierten Felsens plus anschliessender Überfahrt auf ein Höchst – Ziel als die «matchentscheidene» Passage ausmachte. Doch auch die Einfahrt sollte die Nervenstärke eines jeden erfordern, war sie doch gerade auf Grund der schnellen Aare schwiriger auszurechnen als gedacht.

Als die Sissler dann um 9.25 Uhr die Schiffe des eher konditionell ausgelegten Parcours in Manier einer «grünen Armee» befielen, konnte manch einer seine Nervosität, aber auch Vorfreude nicht mehr verbergen. Zu gross war der Tatendrang und der Reiz, die Aare zu befahren.

Goldenes Händchen des Fahrchef Bischof und JP Leiter Kälin

Doch noch bevor überhaupt an den Start des Wettkampfs gedacht werden konnte, stand noch eine personelle Entscheidung der beiden Trainer aus: Fährt Hürlimann Kay, zurückführend auf die kurzfristige Absenz seines Vorderfahrers, in der Kat. 2 als Doppelstarter, oder ergänzt er als Steuermann Dario Ocaj in der Kat. 1?  Sie entschieden sich für letzteres und sahen sich nach der beinah fehlerfreien Fahrt der beiden Mittags um 12.40 in der Wahl bestätigt. Mit nur einem Punkt Abzug, welchen die beiden in der Durchfahrt abgaben, galten sie bereits vor der Rangverkündung als heisse Anwärter auf das Podium.

Bevor jedoch die Sprösslinge zu überzeugen wussten, galt es für die aktiven um kurz vor halb 10 vorzulegen. Als grösste Hürde wurde dabei schnell die eigene Kontidion ausgemacht, welche bereits nach der Stachelfahrt auf Zeit zu Beginn des Wettkampfs arg gebeutlet wurde. Im Anschluss lief für den Grossteil der Sektion das Fahren sprichwörtlich aus dem Ruder: Ob Einfahrt, Durchfahrt oder dem angesprochenen Felsen – Punkte wurden überall verschenkt. Entsprechend gross war nach Beendigung des Paracours sowohl Frust als auch die Enttäuschung, den eigenen Erwartungen nicht gerecht worden zu sein.

Mässig erfolgreiche Rangverkündung dank dem Nachwuchs

In der Tat gilt es sich dann auch bei den Jüngsten des Vereins zu bedanken, denn sie waren es einmal mehr, welche das Eisen für die Sissler aus dem Feuer holten – und wie! Der angesprochene Tagessieg durch Hürlimann Kay und Ocaj Dario war nebst dem hervorragenden 3. Platz des Fahrerpaares Stocker Josua und Hekele Fabian Highlight für ein ansonsten enttäuschend verlaufenes Rangverlesen. Lediglich in der Kategorie C sicherten sich mit Kälin Roger und Dinkel Fabian auf dem 29. Rang ein weiteres Schiff eine Auszeichnung. Für den Rest des ambitionierten Fahrvereins gilt es daher die begangenen Fehler zu analysieren und den Fokus im Training zu verschärfen um allenfalls schon nächste Woche in Dietikon (20.05.17) Wiedergutmachung betreiben zu können. 

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