Pontoniere Sisseln

Start » Willkommen » Startseite
Drucken Sie diese Seite auf Ihrem Drucker aus.

Willkommen bei den Pontonieren Sisseln

 

 

 

Premiere, Frust und Freudentanz

 ein Wechselbad der Gefühle für die Sissler Pontoniere beim Einzelwettfahren in Wangen an der Aare

Wacker schlugen sie sich, die Sissler Pontoniere bei ihrer Premiere auf dem Schnürparcours: nie zuvor meldeten sich mehr Sissler zu einem „Chnüppu-Cup“, bei dem das Absolvieren eines Schnürparcours im Vordergrund steht, wie in diesem Jahr. Zugegeben, dies ging einem Geniestreich des neuen Fahrchefes hervor, welcher mit dieser gelungenen Aktion die Begeisterung von Gross und Klein am Schnüren entfachen wollte. 
Aber alles der Reihe nach. Es war am Samstag Morgen, als sich rund 32 Pontoniere in Richtung Wangen a.d. Aare machten. Während die Einen ihre gezeigten Leistungen des ersten Wettkampfes zu bestätigen versuchten, erhofften sich die Anderen sich neu beweisen zu können. Im Vordergrund stand allerdings erstmals nicht nur das Bewältigen eines überaus anspruchsvollen Parcours auf dem Wasser, sondern auch im Absolvieren einer für die Sissler eher ungewohnten Disziplin, dem Einzelschnüren. Anders als beim Einzelwettfahren ist man hier auf sich alleine gestellt und bekommt es statt mit Ruder und Stachel im Boot, mit Schnürleinen und Seilen an Land zu tun. 
Um 8.30 Uhr wagte sich ein ums andere Schiff auf die schmale Aare, welches mit starker Strömung und intensivem Parcours, bei welchem auch ein Zeitstacheln integriert wurde, den Pontonieren alles abverlangte. Doch mit Verschnaufen nach Beendigung des Fahrens war nichts, denn kurz vor 10 Uhr stand bereits die wohl grösste Herausforderung des Wochenendes an, welche auch dem gestandensten Pontonier die Knie schlottern liess: das Einzelschnüren. Der eine souverän, der andere mit Dusel und der nächste mit Geduld – es gab viele Wege, mit denen es die zwar unerfahrenen, dennoch nicht ganz unverbissenen Schnürneulinge versuchten. Am Ende resultierten aber bei allen ein Grinsen im Gesicht, womit der Fahrchef sein primäres Hauptziel erreichte. Anschliessend liess man den Morgen beinah traditionell mit einem kühlen Bier auf dem verregneten Festgelände ausklingen. 
Gegen Sonntagmittag dann das ersehnte Rangverlesen, bei dem die Erwartungshaltung klar verteilt war: Kränze im Fahren und leise Hoffnungen für wenige im Schnüren.

Glanzvoller Sieg der Jüngsten
Und tatsächlich hätte der Start für die wenigen angereisten Sissler nicht besser verlaufen können. So gab es in der Kat. 1 mit Hürlimann Kay & Giardina Vito einen Premierensieg. In der Kat. 2 verpasste derweil Iadarola Bernardo & Schmid Elias nach Bremgarten einen weiteren Podestplatz und klassierten sich auf Rang 4. Bei den Senioren zeigten Niederberger Kurt & Kälin Erwin erneut eine starke Leistung und rangierten sich auf Platz 16. In der Königsdisziplin Kat. C konnte sich mit dem 7. Platz mit Kälin Thomas & Oberle Raphael ein Schiff in den „top ten“ klassieren. Ebenfalls in die Kranzränge fuhren auf Rang 29. Kälin Roger & Dinkel Fabian, sowie auf Rang 37. Schmid Marcel & Meier René. 
Erfreuend war auch die Kranzauszeichnung von Iadarola Bernardo im Schnüren. Mit dem 9. Rang in der Kat. 2 holte er sich als einziger Sissler nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Sonderlob des Fahrchefs. 
Nun gilt es aber den Fokus wieder voll aufs Einzelfahren zu legen, um an der Schweizermeisterschaft vom 2.+3. Juli in Schmerikon mit weiteren Glanzleistungen zu brillieren.

fahren_kat_i_650_01

 

 

 

       download  

Sponsor der Homepage

Sanola Services AG